Alle Beiträge von Nadine Auer

Journalisten treffen auf die UFA

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Workshop „Vom Storytelling zum Storymaking“

Vom 5. -7. September 2018 hatten Journalisten die Möglichkeit ins fiktionale Schreiben einzutauchen.  Das Seminar „VOM STORYTELLING ZUM STORYMAKING“ von UFA SERIAL DRAMA findet in Koorperation mit der  RTL Journalistenschule statt und richtet sich an Journalisten, die sich für das fiktionale Storytelling interessieren und einen Einblick in das fiktionale Schreiben erhalten wollen. Gemeinsam mit den UFA SERIAL DRAMA Producerinnen Katja Bäuerle und Katrin Esser werden die Journalisten ins serielle Schreiben und serielle Producing eingeführt. Ideengeber und Initiator des gesamten Seminars ist UFA SERIAL DRAMA Produzent Guido Reinhardt.

Die Teilnehmer erhalten Einblicke in die Grundlagen des Storyliner- Handwerks, testen sich im fiktionalen Erzählen, bauen ggf. erste Erfahrungen aus und erhalten außerdem neue Ansatzpunkte für ihr journalistisches Storytelling. Neben vielen praktischen Übungen zu Stoffentwicklung und Storymaking vermittelt das Seminar Einblicke in das serielle TV-Producing und das Konzept des Writers Room.

Das Ziel des Workshops ist es freie Journalisten für den Autorenberuf im fiktionalen Bereich zu begeistern. Anschließend besteht die Möglichkeit in einem Volontariat erste Schritte im Storyteam einer der laufenden Produktionen von UFA SERIAL DRAMA machen zu können. Die UFA hat bereits eine lange und erfolgreiche Historie mit einer eigenen Serienschule. Für uns besteht so immer wieder die Möglichkeit neue Talente aus anderen Berufsfeldern zu finden, die dann auch entsprechend gefördert werden.“, so Guido Reinhardt zum Seminar.

Weitere Referenten des Seminars werden Klaudia Wick (Journalistin & Leiterin Audiovisuelles Erbe – Fernsehen der Deutschen Kinemathek) und Arne Nolting (Drehbuchautor u.a. für „Club der roten Bänder“) sein.

Die RTL Journalistenschule bildet angehende Journalisten dazu aus, Menschen bestmöglich auf allen Plattformen zu informieren, zu unterhalten und zu berühren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Bewegtbild – im TV und online.

So war der Technical Career Day 2018 in Köln und Potsdam

Am 9. Und am 16. Juni 2018 veranstaltete UFA SERIAL DRAMA in Koorperation mit Kamera Ludwig erstmalig den Technical Career Day in Köln und in Potsdam. An beiden Tagen hatten Bewerber*innen die Möglichkeit ihr theoretisches und praktisches Können im Bereich Kameratechnik anhand von Aufgaben unter Beweis zu stellen und Erfahrungen zu sammeln. Bewerben konnten sich interessierte (Junior) Kamera-Assistent*innen und (Junior) Operator (m*w), die gerne einen Einstieg in die Medienbranche finden möchte.

Die Teilnehmer erwartete ein spannender und abwechslungsreicher Tag mit fachbezogenen Aufgaben und der Möglichkeit, vorhandene Praxiskenntnisse zu demonstrieren sowie Erfahrungen unter realen Drehbedingungen zu sammeln. Voraussetzungen für die Teilnahmen am Technical Career Day waren erste Praxiserfahrungen (im privaten und/oder beruflichen Kontext) im Bereich Kamera, ein technisches Grundverständnis, Interesse für Fernsehen und Medien, Flexibilität und Teamfähigkeit.

Einige Eindrücke von beiden Tagen haben wir euch in dieser Bildergalerie zusammengestellt:

 

ONLINE VIDEOREDAKTEUR (m/w/d)

Verstärke unser Team von UFA Serial Drama am Standort Köln als:

ONLINE VIDEOREDAKTEUR (m/w/d)
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Azubis drehen Making Of vom UFA Camp

Beim UFA Camp trafen TV Stars auf den Alltag von jungen Flüchtlingen in Berlin und sprachen über Sorgen, Träume und das, was ihnen selbst am Wichtigsten ist im Leben. Hier ein Erlebnisbericht unserer Azubis mit Making Of!

Die Azubis der UFA hatten dieses Jahr im Rahmen der Projektwoche die Aufgabe, das UFA Camp zu begleiten. Aufgeregt und ohne Ahnung, was sie in dieser Woche erwarten wird, kamen am Montagmorgen die Azubis in Potsdam zusammen. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Vorstellungsrunde wurde das Geheimnis gelüftet: acht nach Deutschland geflüchtete Jugendliche nehmen uns einen Tag lang mit in ihr neues Leben und zeigen uns ihren weiteren Weg. An ihrer Seite drei deutsche Schauspieler, die in kleinen Teams mit ihnen durch Berlin ziehen.
Die Hauptaufgabe für die Azubis war zunächst, alles per Videos und Fotos festzuhalten und so im Anschluss ein Making-Of zu erstellen. So durften sie am ersten Tag zusammen mit den Jugendlichen ein Konzept bzw. ihre Geschichte, die erzählt werden soll, entwickeln. Es war ein interessantes Aufeinandertreffen der Kulturen und man tastete sich langsam an die eigenen, persönlichen Geschichten der Jugendlichen heran. Während der anschließenden Präsentation der Konzepte stellte sich schnell heraus, dass alle Ideen so unterschiedlich und vielfältig wie die Teilnehmer waren.

Tarik, UFA Camp Teilnehmer aus Syrien: „Der Anfang in einer neuen Gemeinschaft ist immer schwierig, man hat immer das Gefühl es steht eine unsichtbare Mauer vor einem. Aber hier war es ganz anders, die Mauer ist schnell gefallen und wir haben wie in einer Familie zusammengearbeitet.“

Aus allen Ideen sollten drei Kurzfilme entstehen, die auf verschiedenen Social-Media-Plattformen in Umlauf gebracht werden sollen.
Gedreht wurde am Folgetag jeweils zusammen mit einem Schauspieler, der vor der Kamera mit den Flüchtlingen agierte und dem sie ihre Geschichte erzählten.

Das Team 1 um Eric Stehfest, Schauspieler bei der UFA Serial Drama Produktion GZSZ, warf kurzerhand sein ganzes Konzept um, denn die Syrer Karim und Mohammed verstanden sich so gut mit Eric, dass man die drei spontan und verrückt sein ließ und einfach mit der Kamera begleitete. Auch hier war die Stimmung ausgelassen und die Chemie zwischen allen passte perfekt. ​Seht das Video hier.

Das Team 2 um den Moderator Jochen Schropp, begleitete Moustafa von seiner ersten Unterkunft in Deutschland, einer Sporthalle, bis hin zu seiner eigenen Wohnung. Die beiden tauschten in privater und lockerer Atmosphäre ihre Lebenserfahrungen aus. ​Seht das Video hier.

Im Team 3 begleitete der Schauspieler Kai Lentrodt, bekannt aus der UFA Fiction Produktion „Ein starkes Team“ die aus Syrien stammende Orshina und den jungen Mann Basel durch Berlin. Dabei ging es entlang unterschiedlicher Schauplätze, die Themen wie Freizeitgestaltung, Herausforderungen sowie Wünsche und Träume thematisierten. Die Stimmung im Team war toll, Kai war sehr interessiert und hat mit den beiden sehr persönlich über die Zeit in Deutschland sprechen können. Anschließend gab es noch eine private Sightseeing-Tour für Orshina, die zum ersten Mal in Berlin war. ​Seht das Video hier.

Während einige der Azubis den Dreh begleiteten, bereiteten die anderen Vorträge über die Firma und ihre Ausbildung vor. Diese dienten zur Information über die deutsche Medienlandschaft im Allgemeinen sowie vereinzelte Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der UFA. Für die Flüchtlinge eröffneten die Vorträge eine neue Sicht auf ihre berufliche Orientierung und sorgten für eine informative Gesprächs- und Fragerunde. „Ich möchte gerne ein Praktikum hier machen, wenn mein Deutsch noch besser geworden ist.“, entschied Basel, UFA Camp Teilnehmer aus Syrien danach. Ungeahnte Eindrücke ergaben generell die Diskussion um das Thema Ausbildung. In Syrien gibt es keine staatlich anerkannte Ausbildung wie in Deutschland. Es ist mehr ein learning-by-doing. Und in Deutschland wird eine Ausbildung deutlich höher anerkannt.

Zum Abschluss des Camps schauten alle zusammen die drei fertiggestellten Filme, werteten sie aus und ließen in einer abschließenden Feedbackrunde die Woche Revue passieren.

Azubi Martin: „Es war eine tolle Möglichkeit, sich aktiv mit dem Thema auseinander zu setzen und neue Freundschaften zu schließen. Alle haben gemerkt, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen uns Azubis und den Flüchtlingen gibt.“

Für alle Mitwirkenden war das UFA Camp und die parallele Projektwoche eine tolle Erfahrung und für jeden sehr berührend. Wir alle haben neue Freunde in diesen jungen, mutigen und hoffnungsvollen Menschen gefunden.

Janna Bardewyck, die das UFA Camp mit organisierte resümert: „Die Azubi-Projektwoche mit dem #UFAcamp zu verbinden war ein Experiment und ich bin begeistert, wie sehr uns alle diese Tage berührt haben. Es waren keine Grenzen spürbar, sondern eine grenzenlos angenehme Atmosphäre. Mich hat auch die Neugierde der Azubis beeindruckt und die respektvolle, ehrliche Art und Weise, wie sie sie in gemeinsamen Gesprächen gestillt habent!“

Das UFA Camp ist eine soziale Initiative der UFA, an dem viele Mitarbeiter aus persönlichem Interesse mitgewirkt haben:

Idee: Alicia Remirez
Konzeption: Floris Asche, Thomas Szabo
Kamera & Schnitt: Benjamin Kampehl, Max Martens, Orlindo Frick
Organisation: Janna Bardewyck, Tobias Heina, Archana Arumainayagam
Azubiteam (Making Of): Nico Rupprecht, Sarah Schwarz, Max Martens, Martin Böhrer, Sandra Abt, Marie Strippel, Marcel Franz, Sarah Sitte-Wehder, Alisa Schiebahn, Jan Schersching, Lisa Nath-Göbel, Desislava Franke, Justus Rudolph und Philipp Schwab.

Mehr dazu auf ufa.de.

Produzent Christian Rohde

Christian Rohde studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg Produktion in der Abteilung Szenischer Film und begann seine berufliche Laufbahn als Producer bei teamWorx. Er arbeitet nun seit mehr als 15 Jahren erfolgreich in der Film- und Fernsehbranche, u.a. wurde sein TV-Film ROSE mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle, 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Philipp Willam

Philipp Willam hat die Ausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien bei der UFA SHOW & FACTUAL in Köln absolviert und ist seitdem Redaktionsassistent in der Kommunikationsabteilung.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Rainer Hassenewert

Rainer Hassenewert ist eigentlich Historiker und schon seit über 20 Jahren bei der UFA. Er baute vor vielen Jahren aus dem Nichts die Research-Abteilung auf und ist Experte für Marktforschung im Film & TV.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Martin Bromber

Martin Bromber begann nach diversen Praktika 2006 das Studium an der Filmakademie in Ludwigsburg im Bereich Produktion. Als Vertiefung wählte er Serien Producing und diplomierte 2011. Seit 2013 ist Martin Producer bei UFA Fiction und u.a. für Serien wie „Josephine Klick – Allein unter Cops“ oder TV-Filme wie „Die Schlikkerfrauen“ oder „Zwei Leben. Eine Hoffnung“ verantwortlich.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Angelika Pick

Angelika Pick arbeitet seit knapp zwei Jahren im Finance Team der UFA. Sie hat sich schon lange für Film und TV interessiert und findet in ihrem jetzigen Job bei der UFA den perfekten Mix.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Jonas Baur

Jonas Baur studierte eigentlich Rechtswissenschaften und ist schon seit über 20 Jahren mit der UFA verbunden. Über Stationen als Produktionskoordinator, Treatment-Autor, Aufnahmeleiter, Produktionsfahrer und Assistent/Junior- und Co-Producer ist Jonas heute als Produzent von Serienprojekten auch für Stoffentwicklungen und Ideen für neue Formate und Genres verantwortlich.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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