All posts by Tobias Heina

UFA Statements – Martin Bromber

Martin Bromber begann nach diversen Praktika 2006 das Studium an der Filmakademie in Ludwigsburg im Bereich Produktion. Als Vertiefung wählte er Serien Producing und diplomierte 2011. Seit 2013 ist Martin Producer bei UFA Fiction und u.a. für Serien wie „Josephine Klick – Allein unter Cops“ oder TV-Filme wie „Die Schlikkerfrauen“ oder „Zwei Leben. Eine Hoffnung“ verantwortlich.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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„Einmannzelt“ für drei

Seit Monaten verschollen im Wald ohne Zugang zur Zivilisation: Eine Idee, welche auf den ersten Blick wie für einen Horrorfilm gemacht ist. Nicht aber für Max Martens, Videoeditor-Azubi bei UFA SERIAL DRAMA, und seinen Teampartner Christoph Neuhaus. Die beiden jungen Kreativen haben aus dieser Idee neben ihrer Ausbildung und mit viel Hilfe von UFA-Kollegen eine sechsteilige Sitcom-Webserie gemacht – „Einmannzelt“.

In sechs Folgen, jeweils zwischen 2:30 min und 4:00 min lang, wird das Zusammenleben von drei im Wald Verschollenen erzählt. Gemeinsam müssen sie sich in ihrem Alltag im Wald zurechtfinden und sehen sich zwischendurch mit dem ein oder Anderen typischen WG-Problem konfrontiert. Das Besondere an der ohnehin ungewöhnlichen WG: Mia, Jimmy und Dr.Colori leben in einem Einmannzelt. Ein bisschen ist das „Lost meets Friends“.

Max und Christoph haben gemeinsam schon einige Projekte realisiert, aber die Webserie ist bisher ihr größstes. Gemeinsam haben sie die Drehbücher geschrieben, die Dreharbeiten geplant, organisiert und geschnitten. Den Dreh im Wald haben sie mit einem Team aus vielen jungen Menschen, teilweise mit Mit-Azubis absolviert. Max Martens erinnert sich gerne an die tolle Atmosphäre am Set: „Jeder hat seinen Job richtig, richtig gut gemacht, aber nicht nur das, sondern jeder hat auch überall mit angepackt, wo gerade noch eine helfende Hand gebraucht wurde.“

Für die Zukunft wünscht sich Max, dass ihr erstes großes Serien-Projekt den Leuten Freude bereitet. „Wir hätten uns nie träumen lassen, was diese Idee aus unserer Köpfen in Bewegung setzten würde.“ Sie arbeiten sogar schon an einer Weitererzählung von „Einmannzelt“ in einer zweiten Staffel.

Alle Folgen von „Einmannzelt“ gibt es hier.

 

UFA Statements – Angelika Pick

Angelika Pick arbeitet seit knapp zwei Jahren im Finance Team der UFA. Sie hat sich schon lange für Film und TV interessiert und findet in ihrem jetzigen Job bei der UFA den perfekten Mix.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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UFA Statements – Jonas Baur

Jonas Baur studierte eigentlich Rechtswissenschaften und ist schon seit über 20 Jahren mit der UFA verbunden. Über Stationen als Produktionskoordinator, Treatment-Autor, Aufnahmeleiter, Produktionsfahrer und Assistent/Junior- und Co-Producer ist Jonas heute als Produzent von Serienprojekten auch für Stoffentwicklungen und Ideen für neue Formate und Genres verantwortlich.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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Producerin Nicole Pagel

Nicole Pagel atmete Ihre erste Studioluft als Garderobenassistentin einer Game-Show. Schnell kam sie hier auch mit den Kandidaten ins Gespräch und machte Ihr Interesse an Menschen zum Beruf. Als Producer verantwortet sie heute Show-Formate und setzt ihr langjähriges Know-how und ihre Erfahrungen im Casting in vielen Bereichen der Showproduktion ein.

Redaktion: Johanna Langhof

Kamera: Mirko Ludewig, Max Martens

Schnitt: Max Martens

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Referendare (m/w) Köln

Für unsere Abteilung Legal Affairs am Standort Köln suchen wir für die Wahl- oder Anwaltsstation

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Refugee Class @ UFA

UFA gestaltet einen Nachmittag rund um das Thema Film- und Fernsehen für junge Kreative, die aus ihren Heimatländern geflüchtet sind.
„Wofür steht eigentlich die Abkürzung U-F-A? Und wie entsteht genau eine Produktion in Deutschlands Fernsehwelt? Macht für mich eine Berufsausbildung oder ein Studium an einer Filmuni Sinn? Und wo liegt dabei überhaupt der Unterschied?“
Diese und noch viele weitere Fragen beantworteten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus allen Units der UFA den rund 20 Teilnehmern der Refugee Class an einem gemeinsamen Nachmittag am UFA Standort in Potsdam Babelsberg.

Unter dem Titel „Refugee Class“ veranstaltete die Filmuniversität Konrad Wolf Babelsberg in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin im August 2016 eine Workshop-Woche rund um das Thema Film- und Fernsehen, um jungen Kreativen, die aus ihren Heimatländern geflüchtet sind, einen Einblick in die deutsche Medienwelt zu ermöglichen. UFA bildete dabei den Bereich der Film- und Fernsehproduktion ab, sowie die Einführung in kommerzielle, digitale Bewegtbildproduktion. Mehr zur Refugee Class erfahrt ihr hier.

Der Nachmittag, der von Janna Bardewyck (PM Human Resources UFA SERIAL DRAMA) und Johanna Langhof (Redakteurin UFA) organisiert wurde, beinhaltete für die größtenteils aus Krisengebieten des Mittleren Ostens geflüchteten jungen Menschen verschiedene Vorträge, aber auch die Möglichkeit an Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmensbereichen der UFA Fragen zur Arbeit in den Medien und speziell zur deutschen Fernsehwelt zu stellen. Dabei waren die Teilnehmer nicht nur an den klassischen kreativen Berufen des Autors und Regisseurs interessiert, sondern auch an den Bereichen Casting, Kamera, Producing und Kostüm.

Zentrale Fragen, die sich wohl viele der jungen Kreativen stellen, waren: Mache ich eine Ausbildung z.B. zum Mediengestalter Bild und Ton? Oder lieber ein Studium an einer Filmuniversität? Und wo liegt da eigentlich der Unterschied? Die Erkenntnis nach den Aussagen der Produzenten von UFA FICTION ist ähnlich derer, die auch deutsche Studenten in der Filmbranche schnell machen. Nur weil man kreativ ist und eine Idee hat, ist das keine Eintrittskarte für den Traumjob. „Zum Filmemachen gehört natürlich die Kreativität, aber vor allem eine große Portion Disziplin. Und es gibt keinen besseren Ort, um das zu lernen, als die UFA.“ (Marc Lepetit, Ausführender Produzent UFA FICTION).

Bei den Ausführungen von Julia Althoff (Projektleitung MESH Collective) wurde deutlich, dass die Arbeit vom UFA LAB für die meisten Teilnehmer ein neues Geschäftsfeld darstellt.
Das UFA LAB ist das digitale Studio und der Innovationsbereich der UFA-Gruppe, in dem kreative Köpfe innovative Formate entwickeln und neue Trends und Geschäftsmodelle im Online Video Bereich erforschen. Ein Teilprojekt des UFA LAB ist MESH Collective, das für den Bereich Education verantwortlich ist. MESH Collective produziert innovativen New Media Content, der Jugendliche und junge Erwachsene für gesellschaftsrelevante Themen wie z.B. das Newsmagazin BrainFed des YouTubers DarkViktory und begeistert und das Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge stärkt. MESH Collective arbeitet dazu eng mit YouTuberInnen und weiteren Social Media Influencern, RapperInnen und anderen MultiplikatorInnen aus dem weitreichenden MESH-Netzwerk zusammen. Julia Althoff als auch Marc Lepetit konnten hierbei von den Formaten des UFA LAB berichten, die sich mit den Auseinandersetzungen im Mittleren Osten beschäftigen und konnten in einen wertvollen Austausch mit den Teilnehmern der „Refugee Class“, die genau aus den Gebieten der Welt kommen, treten.

Holger Bergmann (Junior Producer UFA FICTION, u.a. für die TV-Reihe „Die Spezialisten“) gab ferner Einblicke in die Entstehung eines Films. Das zentrale Thema in dieser Stunde war „Die Idee“. Wer interessiert sich für neue Ideen? Was macht eine Idee einzigartig? Und wie kann man sie eigentlich schützen? Ergänzend gab UFA FICTION Produzent Christian Rohde, der auch Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg in der Abteilung Produktion ist, Einblicke in seine Arbeit. Während alle Fragen rund um die Entstehung eines Filmes bis zum fertigen Produkt beantwortet wurden, gab es wohl niemanden der Teilnehmer mehr, der nicht noch mehr Lust auf das Arbeiten in der Filmlandschaft bekommen hat.

An diesem Nachmittag trafen bei der UFA viele Geschichten zusammen. Geschichten, die von Flucht und Ungewissheit bestimmt sind. Persönliche Geschichten von Menschen, die ihren Weg noch suchen. Und zahlreiche Geschichten, noch fest verschlossen in den Köpfen von ambitionierten Kreativen, die sich für das Filmhandwerk interessieren und vielleicht irgendwann sogar diese Geschichten in die Realität umsetzen.

Mehr zur UFA und ihren Units erfahrt ihr hier.

Ein Kurzfilm mit ernster Botschaft

„Bruno“ – Ein rührender Abschlussfilm von Christian Wachter, Azubi für Mediengestalter Bild und Ton
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Wie aus einer Kundenrezension ein Kurzfilm wurde

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Mein Auslandspraktikum auf Malta

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