Lisa Goertz: "Bei der UFA gibt es super viele verschiedene Abteilungen in die ich hineinschnuppern kann."

So läuft die Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Büromanagement

Arbeiten im Büro – das ist mehr als Ablage machen, Akten wälzen und Kaffee kochen. Nicht umsonst gilt die Ausbildung zur Kauffrau / zum Kaufmann für Büromanagement laut einer Rangliste des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) als beliebtester Ausbildungsberuf im Jahr 2014.

Auch Lisa Goertz möchte Kauffrau für Büromanagement werden. Die Hamburgerin ist für die Spitzenreiterausbildung bei der UFA extra nach Berlin gezogen und pendelt von dort täglich in die UFA Zentrale nach Potsdam-Babelsberg. Lisas Arbeitsplatz ist das Sekretariat von Wolf Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der UFA GmbH. Hier ist Lisa unter anderem für die Terminkoordination von Herrn Bauer zuständig, bucht Flüge, Hotelzimmer und Fahrdienste. Weiter hilft sie bei der Vorbereitung für die regelmäßig stattfindenden Geschäftsführersitzungen. Dass zu ihren Aufgaben mehr als nur eine große Portion Organisationstalent gehört, weiß Lisa mittlerweile aus eigener Erfahrung: „Man sollte sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen, damit man auch in stressigen Momenten einen klaren Kopf behält. Eine Prise Offenheit ist auch besonders hilfreich, denn umso schneller kommt man in den Kontakt mit Kollegen – und auf die kann man bei Fragen immer zugehen.

Lisa Goertz: "Bei der UFA gibt es super viele verschiedene Abteilungen in die ich hineinschnuppern kann."

Lisa Goertz: „Bei der UFA gibt es super viele verschiedene Abteilungen in die ich hineinschnuppern kann.“

Lisas dreijährige Ausbildung besteht aus zwei Wahlmodulen. In ihrem ersten Ausbildungsjahr hat sie sich für die Assistenz im Sekretariat entschieden. Im zweiten soll der Schwerpunkt dann auf der Öffentlichkeitsarbeit und dem Veranstaltungsmanagement liegen. „Im Vergleich zu meinen Mitschülern, durchlaufe ich bei der UFA super viele verschiedene Abteilungen in die ich hineinschnuppern kann: Neben meiner Arbeit im Büro von Herrn Bauer, bekomme ich auch Einblicke in die Abteilung HR, Research, Legal Affairs sowie in die Buchhaltung.

Die Station in der Buchhaltung sieht Lisa als große Herausforderung: „Ich glaube in der Buchhaltung wird es hart für mich, weil ich davon noch absolut null Plan habe. In der Schule hatten wir bisher noch kein Rechnungswesen.“ Was noch nicht ist, wird jedoch mit Sicherheit noch kommen. Neben der Praxisarbeit im Unternehmen besucht Lisa nämlich regelmäßig die Berufsschule: „Die Schule ist schon sehr theoretisch, aber wie soll‘s auch anders sein? Irgendwelche Arbeitsgesetze auswendig lernen findet keiner klasse. Praxis und Theorie weichen oft voneinander ab, aber es ist gut, die Grundlagen zu wissen. In der Schule mag ich es, mit meinen Mitschülern Erfahrungen auszutauschen und auch mal andere Sichtweisen zu hören. Dabei kommt immer heraus, dass es mir als UFA-Azubine ganz schön gut geht.

Auch wenn Lisa die Theorie weniger Spaß macht als die Praxis, sind ihre Noten so gut, dass für sie die Möglichkeit besteht, ihre Ausbildung auf zweieinhalb Jahre zu verkürzen. Mit dem Abschluss in der Tasche, freut sie sich auf gute Berufsaussichten: „Ich kann mit der Ausbildung in etlichen Bereichen arbeiten. Angefangen im Assistenzbereich, als Buchhalterin im Produktionsbüro oder ich beginne ein aufbauendes Studium.

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Sarah Schwarz: „Meine Kollegen sind supernett und stehen mir immer zur Seite.“

Ebenso wie Lisa, absolviert auch Sarah Schwarz ihr erstes Lehrjahr in der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer ersten Station in der Unternehmenskommunikation von UFA SERIAL DRAMA fühlt sie sich pudelwohl: „Hier herrscht eine entspannte und ruhige Arbeitsatmosphäre und ich bekomme tolle Aufgaben, die ich selbstständig erledigen darf. Meine Kollegen sind supernett und stehen mir immer zur Seite.“ Sarahs Arbeitstag beginnt um 8:30 Uhr und endet um 17 Uhr. Während ihrer Station in der Unternehmenskommunikation beantwortet sie E-Mails und erstellt Newsletter und Beiträge für das Intranet des Unternehmens. Neben der Unternehmenskommunikation und dem Assistenzbüro durchläuft Sarah vergleichbare Abteilungen des Unternehmens wie Lisa.

Wenn eine Aufgabe mal schwieriger ist, lässt Sarah sich nicht aus der Ruhe bringen: „Man sollte Geduld haben und viele Dinge ganz entspannt sehen, denn für alles gibt es eine Lösung und die lieben Kollegen sind ja auch noch da. Da kann man sich Hilfe holen und baut zusätzlich den Kontakt zu den Kollegen auf.“, sagt sie ganz selbstbewusst. Bei ihrem Einsatz im Assistenzbüro der Technology Abteilung führt Sarah Recherchen durch und übernimmt selbständig Reisebuchungen.

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Sabrina Tattje: „Eine kaufmännische Ausbildung und Büroerfahrung sind für meine Arbeit stark von Vorteil.“

Mit Reisebuchungen kennt auch Sabrina Tattje sich bestens aus. Anders als Lisa und Sarah, hat sie eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen abgeschlossen und arbeitet heute bei UFA SERIAL DRAMA im Produktionsbüro von „Alles was zählt“ in Köln. Dort koordiniert sie Fahrten und Flüge, bucht Hotelzimmer, weist Drehbücher und Dispositionen zu und verwaltet den Fuhrpark sowie die Produktionswohnungen. „Eine kaufmännische Ausbildung und Büroerfahrung sind für meine Arbeit stark von Vorteil. Eine gute und schnelle Auffassungsgabe, Engagement und Freundlichkeit sollte man ebenfalls mitbringen,“ sagt sie über ihren Beruf. Auch wenn Sabrina ursprünglich im Reisebüro gearbeitet hat, liebt sie ihren Job bei UFA SERIAL DRAMA: „Mein Traum war es immer in den Medien zu arbeiten und das habe ich erreicht. Hier habe ich viele nette Kollegen, mit denen ich gut zusammen arbeiten kann.“

Dass die Ausbildung längst kein rein weibliches Metier ist, zeigt Marcel Franz, der bei UFA SERIAL DRAMA eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement macht: „Da ich mich beruflich im kaufmännischen Bereich sehe, ist die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement optimal für mich.“, sagt er.

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Marcel Franz: „„Die Arbeit macht mir genauso viel Spaß, wie der tägliche Umgang mit meinen Kollegen.“

Marcel hat seine Ausbildung zeitgleich mit Sarah begonnen. Die beiden wechseln sich beim Durchlaufen der Abteilungen ab. Am zentralen Empfang der UFA Zentrale hat er schon viel gelernt und kennt sich im Unternehmen bereits bestens aus: „Meinen ersten Einblick erhielt ich in der Poststelle. Als erste Station ist dies optimal, da man wirklich viel über die Firma erfährt und viele Gesichter kennenlernt. Anschließend durfte ich bereits in der Presseabteilung tätig werden, in der ich einiges über die Öffentlichkeitsarbeit gelernt habe. Außerdem wurde ich schon in der Produktion als Set-Runner eingesetzt und konnte dort erste Erfahrungen bei den Dreharbeiten sammeln. Auf dem Plan steht jetzt noch die Filmgeschäftsführung, in der ich einiges über die Buchhaltungsaspekte meiner Ausbildung lerne.“

Zu UFA SERIAL DRAMA fand Marcel durch eigene Recherchen: „Ich habe einfach die Lehrstellenbörse durchforstet und bin dann auf die Annonce der UFA SERIAL DRAMA gestoßen. Daraufhin habe ich mich über das Unternehmen informiert und mir gedacht ‚Da hast du Bock drauf!‘. Dann habe ich mich einfach beworben und wurde anschließend zum Assessment Center eingeladen.“

Nach dem erfolgreichen Assessment Tag und einer Probewoche in Potsdam, zog Marcel aus dem Ruhrgebiet nach Brandenburg, um seine Ausbildung anzutreten. Eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut: „Die Arbeit macht mir genauso viel Spaß, wie der tägliche Umgang mit meinen Kollegen. Ich kann jederzeit um Hilfe bitten und mir wird mit Geduld und Verständnis geholfen“.

In der Regel verbringt Marcel zwei Wochen im Betrieb von UFA SERIAL DRAMA und eine Woche in der Berufsschule. Dort gehört Englisch zu einem seiner Lieblingsfächer. „Außerdem erlerne ich den Umgang mit sämtlichen Office-Programmen sowie Rechte und Pflichten eines Azubis. Nach achtzehn Monaten absolvieren wir eine Zwischenprüfung und dann folgt am Ende der Ausbildung natürlich die Abschlussprüfung.“

In seinem Ausbildungsalltag bei UFA SERIAL DRAMA bucht Marcel unter anderem Reisen und Konferenzräume, bereitet Meetings vor, erledigt Abrechnungen und nimmt Gäste in Empfang. Ob er seinen Traumberuf schon gefunden hat, weiß Marcel als Auszubildender noch nicht, die Arbeit macht ihm aber großen Spaß: „Ich entdecke jeden Tag etwas Neues und denke mir: ‚das ist es.‘ Meine Ausbildung geht noch zweieinhalb Jahre. Mal sehen, was mir bis dahin noch alles begegnet. Eines kann ich aber sagen: meine Ausbildung bei UFA SERIAL DRAMA kommt dem, was ich als Traumberuf bezeichnen würde, jetzt schon sehr nahe!“

 

Einen Info-Flyer zum Downloaden findest du hier: Kaufleute für Büromanagement

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